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Padma Sambhava (Guru Rinpoche)
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Sind sie ein Hundemensch ?

  1. Du hast Sweat- bzw. T-Shirts, Schlüsselanhänger, Kaffee-
    tassen, Krawatten und Krawattennadeln, Kühlschrank-
    magnete, Briefmarken und Figuren mit dem Bild Deiner Hunderasse und mindestens eine Hecke im Garten ist als Hundefigur getrimmt. 

  2. Du sparst schon monatelang vor einer Hundeausstellung, um weitere unter 1. genannte Gegenstände zu erwerben. 
     
  3. Dein Hund bekommt teures Premium-Futter und frisches Fleisch, aber Du ernährst Dich von Fastfood und Tiefkühlpizza.
     
  4. Du hast weit mehr Hundebetten, Leinen und Halsbänder als Hunde. 
     
  5. Du triffst nette Leute beim Spazierengehen ....... und stellst zuerst Deinen Hund vor. 
     
  6. Du gehst sofort mit Deinem Hund in die Universitätsklinik, wenn er eine kleine Schramme hat, aber wenn Du Dir die Zehen brichst, klebst Du sie selbst mit Isolierband zusammen und nimmst einige Aspirin, um den Schmerz zu lindern. 
     
  7. Du hast alle Möbel mit einem einheitlichen Schonbezug versehen, damit Du die Hundehaare leichter entfernen kannst. 
     
  8. Du benutzt das gleiche Hundeshampoo wie Dein Hund. 
     
  9. Du vergisst nie den Geburtstag Deines Hundes (im Gegensatz zum Geburtstag Deines Partners). 
     
  10. Du rechtfertigst den Kauf eines großen Autos damit, dass  der Hund bequem Platz hat. 
     
  11. Du arbeitest nachts, damit Du den ganzen Tag mit Deinem Hund verbringen kannst.
     
  12. Du kennst die Telefonnummer Deines Tierarztes auswendig. 
     
  13. Du hast Hundeleckerli in jeder Hosen- und Jackentasche. 
     
  14. Du wohnst in Second-Hand-Möbeln, aber Dein Hund hat das exklusivste Hundebett. 
     
  15. Du hast einen schlechten Tag gehabt und redest darüber nur mit Deinem Hund. 
     
  16. Du gibst Dich nur noch mit Menschen ab, die auch einen Hund haben. 
     
  17. Du bist jederzeit bereit für Hundesitting, nicht aber für Babysitting. 
     
  18. Das leise Winseln Deines Hundes zwei Zimmer weiter lässt Dich morgens um 3:00 Uhr aus dem Bett springen, aber den Wecker neben Dir hörst Du nicht. 
     
  19. Du weißt mehr über Hundenahrung als über menschliche Nahrung (was man Dir ansieht).
     
  20. Du hast nur Urlaubsfotos, auf denen Dein Hund zu sehen ist (manchmal auch ein Mensch).
     
  21. Du hast Halsbänder und Leinen an der Wand hängen, Hunde-
    pflegemittel stehen auf dem Fernseher, Hundeknochen und Spielzeug liegen überall herum, vom Wassernapf führen Tropfspuren in alle Richtungen, der Nasenabdruck Deines Hundes ist auf sämtlichen Möbeln und Du lässt das alles so, selbst wenn Besuch kommt. 
     
  22. Wenn Dein Hund krank ist, bist Du es auch. 
     
  23. Du kaufst dir nur noch Kleidungsstücke in der Fellfarbe Deines Hundes, damit die Haare nicht so auffallen. 
     
  24. Du kaufst Dir einen Wohnwagen und berücksichtigst, dass auch der Hund ein eigenes Bett darin hat. 
     
  25. Dein Hund schläft auf der Bank und Du darunter. 
     
  26. Du liegst krumm im Bett, damit Deine Hunde Platz haben. Wenn Du nicht mehr liegen kannst, gehst Du auf die Couch... ...und Deine Hunde natürlich auch. 
     
  27. Du bist mit Deinem Hund umgezogen. Damit er aber weiterhin mit seiner besten Hundefreundin spielen kann, ist Dir kein Weg zu weit, um ihn dorthin zu fahren. 
     
  28. Da Du Deinen Hund nach Möglichkeit überall hin mitnimmst, gestaltest Du Deine Termine und Verabredungen so, dass Dein Hund auf keinen Fall in seinem Schlaf gestört wird, um seinen Spaziergang kommt oder sogar eine Mahlzeit versäumt. 
     
  29. Du suchst Dir eine neue Bleibe, aber nur mit Garten, damit Deine Hunde ein schöneres Zuhause haben. Das dauert länger, da Du nicht soviel Miete zahlen kannst und auch noch alleinerziehend bist. Alle sagen "Gib die Hunde weg, dann findest du schneller eine Wohnung...", Du landest fast auf der Strasse, aber Du suchst weiter, bis Du etwas gefunden hast. Nun sind die Hunde 15 und 13 Jahre, aber noch bei Dir und
    allein das zählt...... 
     
  30. Freunde, die Angst vor Hunden haben, überrascht ihr mit einem freudigen Empfang - und Du verhinderst gerade noch, dass sie rückwärts die Treppe runterfallen. Anschließend überzeugst Du sie, dass sie mit ihrer Reaktion Deinen Hund beleidigt haben. 
     
  31. Du bist eingeschnappt, wenn Gäste die Sympathie-
    Bezeugungen Deines Hundes nicht zu schätzen wissen. 
     
  32. Da der Hund ein Nasentier ist, lässt Du den Deinen bereitwillig erschnüffeln, was Du gerade gegessen hast - und da er intelligent ist, erklärst Du ihm, dass das für ihn zu stark gewürzt wäre. 
     
  33. Die größte Sympathie hast Du für Brief- Fax- oder Emailschreiber, wenn sie, außer Grüßen an Dich, auch Deinem Hund einen Pfotendruck schicken. 
     
  34. Du bist eifersüchtig, wenn Dein Hund - aus welchen Gründen auch immer - anderen mehr Aufmerksamkeit schenkt als Dir. 
     
  35. Du hast Goethe Deine Sympathie aufgekündigt, weil er Hunde nicht mochte (und sogar Bellen ihn störte). 
     
  36. Du gibst zu, dass Du Deinen Hund genauso brauchst wie er dich. 
     
  37. Du möchtest manchmal zurücklecken. 
     
  38. Du kaufst kein Auto (ein großes natürlich, s.o.) mit Klima-
    Anlage, aber eins mit Standheizung, damit Dein Hund auch im Winter mitkann. 
     
  39. Es zerreißt Dir das Herz, wenn Du Deinen Hund trotzdem mal allein zu Hause lassen musst. 
     
  40. Urlaubszielen (z.B. mit Hundestrand) und Hotels, die Hundeservice anbieten, lässt Du positive Verstärkung erfahren, als begeisterter Kunde oder durch Belobigung. 
     
  41. Wenn Du verreist, ist das Gepäck Deines Hundes prinzipiell umfangreicher als Dein eigenes.
     
  42. Dein Hund hat seine eigene Mailbox - und seine ist immer voll.... 
     
  43. Du hast Babygitter an allen strategischen Plätzen im Haus aufgebaut, aber nirgendwo sind Babys zu sehen. 
     
  44. Du kannst nicht aus dem Beifahrerfenster oder Rückfenster sehen, weil es vollständig mit Nasenabdrücken verschmiert ist. 
     
  45. Du 32 verschiedene Namen für Deinen Hund hast, von denen die meisten keinen Sinn ergeben, aber Dein Hund versteht sie alle. 
     
  46. Dein Hund frisst allerlei fieses Zeug (Du weißt, was ich meine), aber er darf Dir trotzdem Küsschen geben. 
     
  47. Du magst Leute, die Deinen Hund mögen und verachtest diejenigen, die ihn nicht leiden können. 
  48. Du redest über Deinen Hund wie andere Leute über ihre Kinder. 
     
  49. Du signierst und verschickst Karten, Emails und alle Grüße zu jedem Anlass auch im Namen Deines Hundes. 
     
  50. Du hast eine extra Decke auf dem Bett, damit es der Hund auch ja bequem hat (oder sollte es heißen, damit Du auch eine Decke hast....  :o))  ) 
     
  51. Du bleibst am Samstag Abend lieber zu Hause und schmust mit Deinem Hund, als mit Deinem Freund/Freundin auszugehen. 
     
  52. Du installierst eine extra lange Duschleitung in der Badewanne, damit Du Deinen Hund darin waschen kannst. 
     
  53. Du hast das Bild Deines Hundes auf Deinem Schreibtisch stehen und sonst keines. 
     
  54. Du belehrst andere Leute immer und überall, was es heißt, ein verantwortungsvoller Hundehalter zu sein. 
     
  55. Du bist die einzige Person im strömenden Regen, weil Du mit Deinem Hund gassigehen möchtest. 
     
  56. Du gehst nicht zu "Happy Hours", weil Du lieber nach Hause zu Deinem Hund gehst. 
     
  57. Deine Wochenenden sind strategisch um Orte und Aktivitäten geplant, die für Deinen Hund relevant sind. 
     
  58. Du schaufelst einen Zickzackweg durch den Schnee im Garten, damit der Hund an alle seine Lieblingsplätze kann. 
     
  59. Du findest ein Hundehaar von Deinem Hund im Essen, isst aber trotzdem ungerührt weiter.... 
     
  60. Du hast Bilder von Deinem Hund in der Brieftasche, anstatt Bilder von Deinen Eltern, Geschwistern, Partner.... oder irgendjemand Menschlichem... 
     
  61. Und Grund #1, warum Du ein Hundemensch bist, ist, dass Dein Hund der Star Deiner Website ist! 


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Du bist so gut wie Dein Hund, wenn..

  • wenn Du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein,
     
  • Wenn du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst,
     
  • wenn du dich nicht beschwerst oder Leute mit deinen Problemen langweilst,
     
  • wenn du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist,
     
  • wenn du Verständnis dafür hast, dass die Menschen, die du liebst, zu beschäftigt sind, um Zeit mit dir zu verbringen,
     
  • darüber hinwegsehen kannst, dass die, die du liebst, manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an dir auslassen,
     
  • wenn du einen reichen Freund nicht besser als einen armen behandelst,
     
  • wenn du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüberstehen kannst,
     
  • wenn du wahrlich sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen, Farben, Religionen, Weltanschauungen und politischen Meinungen gibt,
     
  • wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben, oder Erwartungen zu haben,
     
  • dann, mein Freund, dann bist du fast so gut wie ein HUND.

Ich wollte einen Hund

Ich bat um Stärke, um ihn perfekt zu erziehen.
Ich wurde aber schwach und verwöhnte ihn mit Häppchen.
Ich wollte einen Hund der gehorcht, so daß ich stolz sein könnte.
Ich bekam einen widerspenstigen, der mich demütigte.
Ich wollte Gehorsam, um überlegen zu sein.
Es wurde ein Clown, der mich zum Lachen brachte.
Ich hoffte auf einen Begleiter gegen meine Einsamkeit.
Ich bekam den besten Freund, der mir das Gefühl der Liebe gab. 

Ich bekam nichts, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte! 



(Verfasser unbekannt)

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Der alte Hund

Was der alte Hund sich gewünscht hätte
Wenn ihr eines Tages seid alt geworden,
wollt Ihr euch dann fühlen gebraucht und geborgen?
Wie schön wär' es dann, von Liebe umgeben
sein Dasein in Würde und Glück zu leben.

Seid ihr dann ergraut, 
seid krank und gebrechlich,
braucht ihr Wärme fürs Herz,
weil Ihr dann zerbrechlich.

Und hätt' ich empfangen aus irgend jemandes Hand
für meinen Hals ein neues Band,
um wie ein Versprechen es mir zu geben,
dann hätt' ich erkannt, es ist wertvoll, mein Leben!

Darum bitt' ich euch Menschen, schließt auf eure Herzen,
habt Mut zu beenden unsere Qualen und Schmerzen.
Wischt meine Worte nicht gleich wieder fort.
Auf dass mein Tod eine Brücke euch sei
in die Herzen meiner Kameraden .... 

(Verfasser unbekannt)

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Das Wörterbuch des Hundes

eine: Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es willst! 
Sabbern: Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihrem Schoß! 
Schnüffeln: Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt 
Fahrräder: Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz davon weiterziehst. 
Mülleimer: Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten! 
Taubheit: Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen 
Hundebett: Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer! 
Donner: Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben". 
Papierkorb: Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus, bis deine "Leute" nach Hause kommen. 
Sofas: Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen. 
Baden: Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst. 
Anspringen: Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung. 
Anstupsen: Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken. 
Rempeln: Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben). 
Liebe: Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben

(Verfasser unbekannt)

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Klare Regeln für den Hund

Der Hund darf nicht ins Haus. 
OK, der Hund darf ins Haus, aber nur in bestimmte Räume. 
Der Hund darf in alle Räume, aber nicht auf die Möbel. 
Der Hund darf nur auf alte Möbel. 
Also gut, der Hund darf auf alle Möbel, aber nicht mit ins Bett. 
OK, der Hund darf ins Bett, aber nur manchmal. 
Der Hund darf im Bett schlafen, wann immer er möchte, aber nicht unter der Decke. 
Der Hund darf nur manchmal unter der Decke schlafen. 
Der Hund kann jede Nacht unter der Decke schlafen. 
Menschen müssen um Erlaubnis bitten, wenn sie mit dem Hund unter der Decke schlafen möchten. 

(Verfassser unbekannt)

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Treue Seele

Mein Hund ist eine treue Seele, 
verlässlich und ein Kamerad, 
Er hört aufs Wort und die Befehle 
befolgt er draußen und privat. 
Sein Stammbaum wächst in einer Gasse, 
kein Wort von ihm steht auf Papier. 
Er stammt aus einer Mischlingsrasse, 
ein aufgewecktes, schlaues Tier. 
Von Kindern lässt er sich gern streicheln. 
Und er beschnuppert seine Welt. 
Wenn miese Menschen ihn umschmeicheln, 
wird er erst wütend, bis er bellt. 
Zur Pflege hab' ich ihn genommen, 
im Tierheim hat er einst gewohnt. 
So bin ich auf den Hund gekommen. 
(Das hat sich aber auch gelohnt!) 

(Verfasser unbekannt)

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20 Gründe, sich nie einen Hund zuzulegen

Hunde kosten Steuern. 
Hunde können sich nicht allein beschäftigen. 
Hunde stinken bei Regenwetter. 
Hunde wälzen sich in jedem stinkenden Dreck. 
Von einem Hundefurz bekommt man Akne und Haarausfall. 
Bei jedem Wetter wollen Hunde Gassi gehen. 
Hunde haben einen Instinkt dafür, wo ihr Haufen möglichst wirkungsvoll im Weg liegt. 
Hunde schlabbern ihre Freunde ab. 
Hunde haaren. 
Hunde halten einen von der Arbeit ab. 
Hunde wollen im Bett schlafen und auf dem Sofa fernsehen. 
Hunde kläffen. 
Hunde haben immer Streit mit anderen Hunden. 
Hunde springen alle Leute mit hellen Klamotten an. 
Hunde jagen Kaninchen, wenn der Förster daneben steht. 
Hunde haben ihre Triebe nicht im Griff. 
Hunde schütteln sich genau neben dir, wenn sie aus dem Wasser kommen. 
Hunde gehorchen genau im falschen Moment überhaupt nicht. 
Hunde wollen im Auto immer vorne sitzen. 
Hunde liegen immer im Weg. 

(Verfasser unbekannt)

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Was ein kleiner Hund nicht wissen kann

Was ein kleiner Hund nicht wissen kann
Ein kleiner Hund macht kleine Haufen, meistens nicht mal häufig. 
Ein kleiner Hund ist selbstredend auch nur ein bisschen läufig. 

Ein kleiner Hund bellt lauter als die Größten die ich kenne. 
Ein kleiner Hund schleift an der Leine, sobald ich schneller renne. 

Ein kleiner Hund macht Pippi und man sieht es kaum. 
Es sei denn, es ist Pippi unterm Bonsai-Baum. 

Ein kleiner Hund macht fiese Sachen niemals unter Frauchens Augen, 
manch kleinen Hund erwischte ich beim Staubsaugen. 

Ein kleiner Hund macht "Wuff!" und es klingt lächerlich. 
Ein kleiner Hund passt in den kleinsten Becher nicht'. 

Ein kleiner Hund ist manchmal das, was Große gerne fressen. 
Ein kleiner Hund wurde schon mal im Schlangenhaus vergessen. 

Ein kleiner Hund hat, wie es scheint, kaum wirklich was zu bieten: 
Man tritt oft rauf, er fällt nicht auf und schützt nicht vor Banditen. 

Doch eines sollten kleine Hunde bitte schön doch wissen: 
Es reicht der allerkleinste Schwanz, aufs höchste Tier zu pissen!!!

(von K.Lypse)

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Ich wollte einen Hund

Ich bat um Stärke, um ihn perfekt zu erziehen.
Ich wurde aber schwach und verwöhnte ihn mit Häppchen.
Ich wollte einen Hund der gehorcht, so dass ich stolz sein könnte.
Ich bekam einen widerspenstigen, der mich demütigte.
Ich wollte Gehorsam, um überlegen zu sein.
Es wurde ein Clown, der mich zum Lachen brachte.
Ich hoffte auf einen Begleiter gegen meine Einsamkeit.
Ich bekam den besten Freund, der mir das Gefühl der Liebe gab. 

Ich bekam nichts, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte! 


(Verfasser unbekannt)

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Ein trauriges Hundeleben

Liebes Frauchen, liebes Herrchen, ich bin heute gestorben. Ihr ward mich leid und habt mich in ein Tierheim gebracht. Sie waren total überfüllt und ich habe eine schlechtes Los gezogen. Ich bin jetzt in einem schwarzen Plastiksack . Ein anderer Welpe wird die kaum benutzte Leine bekommen, die ihr zurückgelassen habt. Mein Halsband war dreckig und zu klein, aber die Frau hat es mir abgemacht, bevor sie mich zur Regenbogenbrücke geschickt hat. Wäre ich immer noch zu Hause, wenn ich nicht auf euren Schuhen herumgekaut hätte? Ich wusste nicht, was sie waren, aber sie waren aus Leder und sie lagen auf dem Fußboden. Ich habe nur gespielt. Ihr habt vergessen, Welpenspielzeug zu kaufen. Wäre ich immer noch zu Hause, wenn ich stubenrein gewesen wäre? Meine Nase in das was ich gemacht hatte, zu tunken, machte mir nur ein schlechtes Gewissen, dass ich mich überhaupt lösen musste. Es gibt Bücher und Ausbilder, die euch erklärt hätten, wie ihr mir beibringt, zur Tür zu gehen. Wäre ich immer noch zu Hause, wenn ich kein Flöhe in euer Heim gebracht hätte? Ohne Anti-Floh-Behandlung konnte ich sie nicht loswerden, auch wenn ihr mich für Tage im Hof gelassen habt. Wäre ich noch zu Hause, wenn ich nicht gebellt hätte? Ich habe nur gesagt: "Ich habe Angst, ich bin einsam, ich bin hier, ich bin hier! Ich möchte euer bester Freund sein" Wäre ich noch zu Hause, wenn ich euch glücklich gemacht hätte? Mich zu schlagen, hat es mir nicht beigebracht. Wäre ich immer noch zu Hause, wenn ihr euch die Zeit genommen hättet, euch um mich zu kümmern und mir Manieren beizubringen? Ihr hab mir nach der ersten Woche oder so keine Beachtung mehr geschenkt, aber ich habe all die Zeit damit verbracht, auf eure Liebe zu warten. Ich bin heute gestorben. 

In Liebe, euer Hund 

(gefunden im Internet)

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Gedanken eines Hundes

Ich bin den weiten Weg gegangen, nun bin ich am Endort angelangt. 
Es riecht nach Kot, Urin und Blut. 
Ich bin krank, doch keinen kümmert's, ich bin durstig und hungrig, doch keinen kümmert's, ich finde keine Ruhe, weil auch meine Brüder und Schwestern vor Angst, Hunger und Durst heulen, doch keinen kümmert's. Wir haben alle den Endort erreicht und täglich werden es mehr. In ein paar Tagen werden sie kommen, dann finde ich meinen Frieden, diese Hoffnung verdrängt langsam meine Angst. In diesem unseren Lande werden die Lebenden, die Toten noch beneiden! Ein guter und immer treu sorgender Mensch, hat mein Leben zerstört, er hat meine unendliche Ergebenheit und Liebe verraten. Er hat mich weggegeben, weil er wohl verzweifelt war.

gefunden im Internet

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Ein alter Hund

Ich traf ihn in einem Park, er saß ganz alleine da. 
Sein Gesicht schien sorgenvoll, doch seine Augen, die waren klar. 

Sein Zuhaus, das war ein Heim, 
dort konnte er nicht geborgen sein.

Eingesperrt und aufbewahrt, 
warten, bis der Tod sich naht.

Der alte Hund war abgehau'n aus einem Pflegeheim
Der alte Hund wollte nicht sein Leben hinter Gittern sein.

Er lief dorthin wo er früher lebte, um noch mal daheim zu sein. 
Suchte da nach seinem Herrchen, doch der wohnt im Altersheim.

Ihr Zuhaus, das war nicht mehr,
alles steht einsam und leer.

Bei seinem Herrn durfte er nicht sein,
jetzt sind Mensch und Tier allein.

Der alte Hund war abgehau'n aus einem Pflegeheim
Der alte Hund wollte nicht sein Leben hinter Gittern sein.

Verfasser unbekannt

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Wie konntest Du nur?

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen. 

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete. 

Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe". 

Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre. 

Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge. Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie. 

Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für ihn finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen. Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?". 

Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete. 

Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte. Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?" 

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten. 

Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.


(Jim Willis)

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Ein Brief aus dem Tierparadies

"Mein Herrchen, 

Ich bin es, Boris, dein Hündchen, der Dir diesen Brief schreibt. Ich bin im Paradies der Tiere. Als wir in den Urlaub fuhren, hieltest Du an und sagtest: "Steig aus Boris, steig aus". Ich sprang aus dem Wagen und Du machtest die Tür zu und fuhrst fort. Erst dachte ich, Du wolltest mir nur Angst machen, aber als ich Dein Auto in der Ferne verschwinden sah, da wurde mir klar: Du hast mich ausgesetzt. Es überkam mich eine große Angst und Traurigkeit. Ich lief Dir nach, aber ich konnte Dich nicht mehr einholen. Ich lief und lief - ohne zu wissen wohin und dabei wurde ich von einem Auto angefahren und in einen Graben geschleudert - ich konnte mich nicht mehr bewegen. Da lag ich nun zusammengerollt vor Schmerzen, und in meiner Not habe ich Dich um Hilfe gerufen, aber Du warst schon weit weg. Deinem Urlaubsziel entgegen. Nach langen Stunden des Leidens kam der Tod und brachte mich in sein Reich. Nun bin ich hier im Tierparadies. Mein Herz ist so traurig. Sag mir, warum hast du das getan? Hast Du mich so wenig lieb gehabt? Wir sind sehr viele, die von ihren Familien ausgesetzt wurden, alle haben ein gebrochenes Herz. Gott, der Dich und mich erschaffen hat, möge Dir verzeihen. 

Dein  Boris, der Dich so lieb hatte"

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... war mir nur einer treu

Wenn Dir ein Mensch ein Unrecht tut,
und wird es Dir zu bunt,
beschimpfst Du ihn in Deiner Wut
und nennst ihn einen Hund !

Bedenkst nicht, dass Dein treues Tier
nie so sein könnt wie der,
der Name Hund ist, glaube mir,
ein Schimpfwort nimmermehr.

Ein treues Herz, ein treuer Blick,
das gibt´s noch auf der Welt,
denn auch im Schmerz, nicht nur im Glück
ein Wesen zu dir hält.

Doch suchst bei Menschen Du die Treu,
vergeblich suchst Du da aufs Neu,
in Leid und Freud, zu jeder Stund,
hält einer Treu zu Dir: Dein Hund !

Er dankt für jedes kleinste Stück
und blickt Dich an beseelt,
er spricht zu Dir mit seinem Blick,
weil ihm die Sprache fehlt.

Erkenne den Wert, bevors zu spät,
sei gut zu Deinem Tier !
Denn wenn Dein Hund zugrunde geht,
hält niemand mehr zu Dir.

Nur wer wie ich den Hund verlor,
der ihm von Herzen lieb,
versteht es, was in mir ging vor,
als ich den Spruch ihm schrieb.

Treu war sein Blick und treu war er
bis zur letzten Stund.
Er war mir lieber als ein Mensch,
war er auch nur ein Hund !

Ein treues Herz, ein treuer Blick,
verloren hab ich ihn,
es ging von meinem Herz ein Stück
mit meinem Hund dahin.

Jetzt such bei Menschen ich die Treu,
vergeblich such ich da aufs Neu,
in Leid und Freud, zu jeder Stund,
war mir nur einer treu: MEIN HUND !

(Verfasser unbekannt

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Gott schuf ein Tier

Gott schuf auf dem Feld ein Tier und sagte zu ihm: "Schütze den Menschen, 
geschaffen nach meinem Ebenbilde. Ihn sollst du verehren! Du sollst ihn in der 
Wildnis schützen, seine Herden hüten, seine Kinder bewachen, ihn begleiten, 
wo immer er geht, selbst in die Zivilisation. 
Du sollst sein Bundesgenosse, sein Sklave und sein Lebensgefährte sein." 

Und Gott sprach weiter: "Damit du dies alles vermagst, statte ich dich aus mit Instinkten, 
die allen anderen Tieren fehlen: Treue, Ergebenheit und Verständnis, das sogar das 
des Menschen selbst übertrifft. 

An Loyalität übertriffst du den Menschen bei weitem, bist blind für seine Fehler. 
An Verständnis übertriffst du den Menschen, denn es fehlt dir die Macht des Wortes. 
Kein Fehler der Zunge kann dadurch das Verhältnis zwischen dir und dem Menschen trüben, 
anders als bei Verständnis des Menschen mit anderen Tieren oder gar untereinander. 

Du sollst nur über deine Seele und durch deine treuen Augen zu deinem Herrn sprechen. 
Gehe an seiner Seite, schlafe vor seiner Tür, behüte ihn, schütze ihn gegen seine Feinde, 
trage seinen Lasten, teile seine trüben Gedanken, liebe ihn und tröste ihn. 

Und für all das wird der Mensch immer für dich sorgen, dir all das geben, was du brauchst und wünschst,
nämlich Nahrung, Unterkunft und Liebe. 

Sei deshalb still und sei der Freund des Menschen. 
Führe ihn durch die Gefahren seinen Weg bis zum Land, das ich ihm verheißen habe. 

Dies sei dein Geschick und führe zu deiner Unsterblichkeit." 
So sprach der Herr. Und der Hund hörte es und war zufrieden. 

(Verfasser unbekannt)

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Wenn Du kannst

Wenn du immer fröhlich sein kannst, Schmerzen und Pein ignorieren,
wenn du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür dankbar bist,
wenn du verstehen kannst, dass diejenigen, die sich um dich kümmern, zu beschäftigt sind um Zeit für dich zu haben,
wenn du übersehen kannst, wie die, die du liebst, es an dir auslassen, wenn etwas schief geht - auch wenn es nicht deine Schuld ist,
wenn du das begrenzte Wissen, die schlechte Erziehung deines Freundes ignorieren kannst, ohne ihn zu korrigieren,
wenn du dazu fähig bist, die Armen nicht schlechter zu behandeln als die Reichen,
wenn du der Welt gegenübertreten kannst - ohne Lügen und Betrug,
wenn du tief im Herzen wirklich ehrlich sagen kannst, dass du keine Vorurteile hast gegen Glauben, Hautfarbe, Religionen oder Politik.
Dann - mein Freund - bist du fast so gut wie dein HUND!


(Verfasser unbekannt)

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Einer bleibt selten allein

Du willst also ausstellen - 
das ist aber gefährlich. 
Es bleibt nicht bei einem Hund - 
sei doch mal ehrlich. 

Einer ist gar nichts, 
ein Zweiter muss her! 
Ein Dritter ist einfach, 
ein Vierter nicht schwer. 

Ein Fünfter erfreut Dich, 
mit ´nem Sechsten wird´s gehn. 
Ein Haus voller Hunde 
macht´s Leben erst schön! 

Warum nicht noch einen, 
Du traust Dich, nicht wahr? 
Sie sind wirklich ganz einfach, 
aber mein Gott, das Haar! 

Ein Hund auf dem Sofa, 
ein Hund im Bett! 
Hunrige Mäuler in der Küche, 
das findest Du nett? 

Sie hören auf´s Wort
und sind gar kein Problem! 
Wenn´s noch einer mehr ist, 
wird es immer noch gehn. 

Die Möbel sind staubig, 
die Fenster nicht klar, 
der Boden ist schmutzig, 
das Sofa voll Haar. 

Es leidet der Haushalt, 
man nimmt´s kaum noch wahr. 
Die Nasenabdrücke 
und überall Haar! 

So suchen wir Platz, 
der neue Welpe ist top! 
Wir finden schon Zeit, 
für Besen und Mop! 

Es gibt kaum ein Limit, 
dem Himmel sei Dank! 
Ihre Zahl zu verringern, 
der Gedanke macht krank! 

Jeder ist anders, 
Du weißt, wer da bellt. 
Das Futter ist teuer, 
der Tierarzt kriegt Geld! 

Die Familie bleibt weg, 
Freunde lassen Dich in Ruh´. 
Du siehst nur andere Hundeleute, 
die genauso leben wie Du! 

Die Blumen sind tot, 
der Rasen ist hin, 
doch am Wochenende 
hast Du anderes im Sinn. 

Man meldet und reist, 
so ist der Trott. 
Dazu die Hundesteuer, 
bald bist Du bankrott. 

Ist es das wert, 
was machst Du da bloß? 
Dann kommt Dein Liebling 
und springt auf den Schoß. 

Sein Blick wärmt das Herz 
und um nichts in der Welt, 
gäbst Du einen nur her, 
was bedeutet schon Geld? 

Egal, ob für Zucht, 
für Show oder Spaß, 
für jeden gibt´s Platz, 
jeder dient zu irgendwas.

Die Winter sind mühsam, 
mal nass und mal rauh. 
Die Hunde sind schmutzig 
und Du bist ganz blau. 

Manche Abende sind grässlich, 
dann schreist Du im Haus. 
Die Hunde auf dem Sofa, 
sie wollen hinaus. 

Die Hunde, die Shows, 
die Reisen, die Sorgen, 
die Arbeit, die Spannung, 
die Gedanken an morgen! 

Es muss wohl was wert sein 
und es muss Dir was geben, 
denn sie lieben Dich alle, 
die Hunde in Deinem Leben. 

Alles hat sich verändert, 
nichts ist mehr gleich! 
Du liebst Deine Hunde und 
Deine Seele ist reich !!! 


(Verfasser unbekannt)

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Der letzte Gang

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach 
Und quälende Pein hält mich wach - 
Was Du dann tun musst - tu es allein. 
Die letzte Schlacht wird verloren sein. 

Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl. 
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll. 
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen - 
Muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen. 

Wir lebten in Jahren voll Glück. 
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück. 
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei. 
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei! 

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss. 
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss. 
Und halte mich fest und red mir gut zu, 
Bis meine Augen kommen zur Ruh. 

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen, 
Es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen. 
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal - 
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual. 

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist - 
Der Herr dieser schweren Entscheidung ist. 
Wir waren beide so innig vereint. 
Es soll nicht sein, dass Dein Herz um mich weint


(Verfasser unbekannt)


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